28. Juni 2007
Und wieder ein neuer Termin für die Kreisvorstandssitzung.
Hierzu seid ihr alle herzlich eingeladen:
Freitag, 29.Juni ab 17:00 Uhr
Kreisbüro Harburg
Schloßmühlendamm 8-10
Ein Vorschlag für eine mögliche Tagesordnung wäre:
TOP1 Begrüßung/Aktuelles
TOP2 Wahlen:
-> 1-2 “Telefonisten/innen” (Aufg.: Aktualisierung der Mavis- bzw. Mailinglisten)
TOP3 Europaveranstaltung (Ort steht! Termin auch?)
TOP4 Marmsfestiva (konkretes Treffen mit den Bands)
TOP5 Drehbuch (Allerletzte Absprachen+Drehtermin!)
TOP6 Street-Soccer-Turnier
TOP7 Verschiedenes/Anträge (Protokoll)
Bis Freitag denn
wir haben viel zu tun!
13. Juni 2007
Auch diesen Freitag findet wieder unsere beliebte Kreisvorstandssitzung statt.
Hierzu seit ihr alle recht herzlich eingeladen! |
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Die Tagesordnung sieht wie folgt aus:
TOP1 Begrüßung/Aktuelles
TOP2 Wahlkampfplanung
-> Juso Werbespot
-> Infostrand
TOP3 Diskussionsveranstalltung (Falk)
-> Thema (Vorschläge)
-> Wann? Wo?
TOP4 Verschiedenes
Bis Freitag dann!
6. Juni 2007

Die „Globalisierung“, ein Wort, von dem man nicht glauben kann, dass es so wichtig für die Deutsche Wirtschaft und für jeden einzelnen ist.
Zu bemerken ist allerdings, dass wir ohne sie nicht weiter leben können, hängt doch soviel von ihr ab. Doch nicht nur wir sind von der Globalisierung betroffen. In Ländern wie Afrika kriegen die Menschen die gesamte Härte der Globalisierung zu spüren.
Diesen Ländern gilt es zu helfen und unsere Unterstützung anzubieten, doch wie soll man Länder unterstützen, wenn nicht einmal Grundvorrausetzungen wie z.B. sauberes Wasser oder Menschenrechte geltend gemacht werden können. Sind diese doch ausschlaggebend für die gegenwärtige Situation der dort lebenden Bevölkerung. Damit eine faire Globalisierung möglich wäre müsste die gesamte Welt an einem Strang ziehen und jeder Mensch müsste die gleichen Chancen haben.
Leider können wir von diesem Fakt nicht ausgehen, betrachten wir einmal die Farmer in „dritte Welt Ländern“, denen es nicht möglich ist ihre Produkte in den westlichen Markt einfließen zu lassen, da sich die Haupt Akteure der Globalisierung hinter eigenen Schutzzöllen und Subventionen verstecken.
Im Vergleich hierzu müssen sich unsere Probleme, die Globalisierung betreffend für einen Farmer der dritten Welt lachhaft anhören, denn bei uns geht es nicht darum sich vor dem Hungertod zu schützen sondern vielmehr um seine eigene Existenz und seinen gewohnten Lebensstandart zu halten.
Die deutschen wollen für ihre Arbeit ehrlich und entsprechend entlohnt werden, denn eine Gesellschaft kann nur dann funktionieren, wenn jeder Bürger mit seiner Arbeit zufrieden ist und nicht jeden Tag Angst um seinen Arbeitsplatz haben muss, weil ein Billiganbieter in Polen seine Arbeit für die Hälfte, des hier üblichen Lohnes übernehmen würde.
Die Frage, die man sich bei dieser Entwicklung stellen muss ist einfach:
Kann sich einer der beiden Arbeiter als Gewinner der Globalisierung betrachten?
Die erste logische Schlussfolgerung in dieser Beziehung ist selbstverständlich ja, denn nur einer der beiden kann den Arbeitsauftrag erhalten und wenn die zu verarbeitende Ware nach Polen geschickt wird hat der deutsche Arbeiter keine Arbeit.
Für den Arbeiter in Polen bedeutet dies jedoch, dass er für sehr wenig Geld arbeiten muss und da er bestimmt noch eine Familie zu ernähren hat wird er wahrscheinlich den ganzen Tag arbeiten müssen, um das Gehalt zu bekommen, womit er sich und seine Familie ernähren kann. Hier besteht also eine erhöhte Problematik, denn in diesem Kampf um den Auftrag profitieren meist nur diejenigen, die den Auftrag erteilen, da sie die Ware schnell und kostengünstig produzieren und natürlich teuer weiterverkaufen könnten.
Es ist deshalb, wenn ein globaler Wettbewerb herrschen soll auch nötig einige Regeln aufzustellen, an die sich jedes Land und jede Organisation, die im Welthandel mitmischen will, halten muss.
Denn ansonsten wird es kleineren Firmen, die vielleicht auf nationaler Ebene sehr erfolgreich sind, nicht möglich sein neben einem Superkonzern, wie z.B. Siemens zu existieren und in den Welthandel einzusteigen, was wiederum der Monopolbildung beiträgt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt, der ohne globale Richtlinien vernachlässigt würde ist die Umwelt. Kein Profitorientierter Produzent oder Dienstleister wird ohne dazu durch Gesetze verpflichtet zu werden einer Zerstörung der Umwelt vorbeugen.
Man kann außerdem erkennen, dass die Hauptverursacher des Umweltproblems die direkten Auswirkungen nie wirklich zu spüren bekommen.
So werden laut einem Artikel des „Spiegels“ die meisten Treibhausgasemissionen von Ländern wie Amerika produzier.
Während der Durchschnittsbürger in Indien nicht mal 1/19 soviel verursacht.
Man kann also erkennen, dass immer noch eine sehr einseitige Verteilung auf der Welt herrscht. Unsere Aufgabe muss es hierbei sein ein globales Gleichgewicht zu schaffen, dies ist nur dadurch zu erreichen, dass globale Regeln aufgestellt werden, an die sich die Nationen halten müssen.
Außerdem gilt es neue Wege wie z.B. durch erneuerbare Energien zu finden, um einer Umweltkatastrophe vorzubeugen.
Denn faire soziale Politik auf globaler Ebene zu betreiben heißt auch an die Konsequenzen seines Handelns zu denken und Verantwortung zu übernehmen.